JULL.studio

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Transkript

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00:00:03: Unsere Geschichte spielt im Klassenlager in Wallis, auf der Bellalp.

00:00:07: Es gibt viele Hexensagen von hier.

00:00:09: Wir haben auch einen erlebt und vielleicht

00:00:12: Jedenfalls sind wir hier im Klossenlager Und haben eine Leiche gefunden.

00:00:17: Die Personen in dieser Geschichte sind wir selber unsere Klasse und unser Klassenlehrer.

00:00:22: Außerdem gibt es noch ein Mordopfer seine Frau und seine Geliebte und ganz viele schwarze Vögel.

00:00:34: Alles

00:00:35: begann

00:00:35: mit dieser Nachtwanderung

00:00:37: im Match.

00:00:38: Es hat stark geregnet, alles war rutschig

00:00:42: und es war stockdunkel.

00:00:43: Manche hatten eine Taschenlampe um sich zu orientieren.

00:00:46: Wir waren schon auf dem Heimweg in total müde.

00:00:49: Der Weg war anstrengend zu gehen.

00:00:51: Ja warte!

00:00:53: Zuerst waren wir doch bei diesem Aussichtspunkt mit den schwarzen Vögeln.

00:00:56: Ja

00:00:56: stimmt das war gruselig.

00:00:58: Also die Klasse war endlich am Aussichtspunkt berglang gekommen.

00:01:03: Alle machten Fotos und schatten sich die beläuchte Stadt unter den Talern.

00:01:07: Der Aussichtspunkt war Unkreis von vielen schwarzen Vögeln,

00:01:10: sie kreischten Ohren betäubend und im Schein der Taschenlapten im Schienes als funkelten ihre Augen rot.

00:01:17: Der Vogelschwarm wurde entdrückend dichter.

00:01:19: Als dann alle Kräner einmal einen Schrei ausschließen waren die Angst so gross dass die Klasse wegrannte.

00:01:26: Was

00:01:26: war da los?

00:01:27: Was war los mit diesen komischen

00:01:29: Vögeln?!

00:01:29: Sie wird dann wie verzaubert!

00:01:32: Einige verfolgen uns, ließen aber bald von uns ab weil wir wieder Dichter in den Wald gerieten und die Ollen dort das Sagen haben.

00:01:39: Jetzt müssen wir aber das mit der Leiche erzählen oder?

00:01:42: Ja also... Der wirklich war noch anstrengender als er hinweg.

00:01:46: Es wurde immer steiler, es gab Sicherheitsstangen und Ketten.

00:01:50: Es war schon spät.

00:01:51: Man hörte immer noch die Krähen kratzen und dazwischen Eulen rufen.

00:01:55: Die Atmosphäre waren düster.

00:01:57: Der Weg war gefährlich denn es hatte den ganzen Tag lang stark geregnet.

00:02:02: Es gab zwar hin- und wieder einen Brunnen durch das Wasser schmeckten nach Kalk und Eisen.

00:02:07: Viele hatten schon auf dem Himweg über Schmerzen geklagt jedoch war der Rückweg noch viel schlimmer.

00:02:13: Es ist kalt und windete Die Bäume rauschten.

00:02:17: Es klang bedrohlich!

00:02:18: Was es noch düstere machte, war das Nebelaufzug.

00:02:22: Viele fühlten sich im Wald nicht wohl und wollten einfach nur nach Hause.

00:02:26: Alle waren sehr müde.

00:02:28: Jedoch gab es auch einige, die gerne ein bisschen Spass machten.

00:02:32: Es gab einen Schiller.

00:02:33: Sein Name war Yeremeos.

00:02:35: Wie immer lachte er die ganze Klasse als er mal wieder ein Witz machte.

00:02:39: Jedoch bevor der Witz überhaupt fertig erzählen konnte, stolperte er über etwas.

00:02:45: Alle lachten.

00:02:46: Yeremaos selber auch!

00:02:47: Aber der Blick der Klasse war anders.

00:02:50: nachdem Yeremios gestürzt wurde...

00:02:52: Kibrom half ihm aufzustellen.

00:02:54: Jeremios wollte wissen, worüber er gestolpert war.

00:02:57: Also machte er seine Taschenlampe an und sah... Oh mein Gott!

00:03:02: Ein Bein!

00:03:04: Einige fragten was los war und schrien dann auch.

00:03:14: Andere haben weiter gelacht und wussten noch nicht, was passiert war.

00:03:18: Doch als Ensar die Taschenlampen auf den Boden richtete verging ihnen das Lassen.

00:03:22: Es war tatsächlich ein Menschenbein.

00:03:24: Niemand lachte mehr, sondern sie waren alle sehr entsetzt.

00:03:28: Sie wagen wie für eins und sagten erst mal gar nichts.

00:03:32: Matthia zitterte und Kibbeln lacht ihnen aus.

00:03:34: Matthias wurde aggressiv und schlug Kibbum auf die Nase mit seinem Fuß.

00:03:39: Dann entsuldigte sich Krebrom.

00:03:41: Alle

00:03:41: starrten auf den reglosen Menschen, der da am Boden lag...

00:03:44: ...und dann rannte Enza zu Herr Schöne und sagte Es ist das um das passiert!

00:03:49: Und Herr Schönemberger kam dazu und saute was los war.

00:03:52: Das Erste, was er probierte, war die Person anzusprechen.

00:03:56: Jedoch keine Reaktion.

00:03:58: Die Person war tot.

00:04:00: Alle waren sehr gestresst und voller Angst.

00:04:02: Herr Schöhne versuchte die Kleidung zu beruhigen.

00:04:05: Dann fragte Herr Schoene...

00:04:09: sagte Ensor.

00:04:10: Und sie rannte zu Jeremias und verschönig half ihm.

00:04:13: Dann, Jeremius ging nichts zugut.

00:04:15: er hatte sich als er über die Leiche stolperte mit dem Kopf an einen Stein gestoßen.

00:04:20: Erschöne rief den Schülern zu Sie sollte ihn Hilfe rufen.

00:04:23: Lukas versuchte.

00:04:24: die Polizisten zwar armieren jedoch unervoll.

00:04:27: das Netz war zu schwach.

00:04:29: Hallo!

00:04:31: Können Sie mich hören?

00:04:33: Hallo wir haben eine Leiche gefunden.

00:04:37: Sie müssen dringend kommen.

00:04:39: Hören Sie mich nicht Polizei.

00:04:43: Ich bin auf der Belb.

00:04:44: Sie müssen sofort kommen!

00:04:46: Wir haben eine Leiche gefunden!

00:04:48: Eine Stunde verging, keine Hilfe kamen... ...keine Polizei, kein Rettungselekopter.

00:04:53: Einige Mutige sahen sich die Leiche näher an.

00:04:55: Es war ein Mann circa fünfzig Jahre alt mit Bart, grauhaarig.

00:04:59: Er lag auf dem Bauch.

00:05:00: er hatte eine Verletzung am Kopf und da erkannten sie ihn.

00:05:04: Es war der Mann des Dorfladens.

00:05:06: Ja tatsächlich es war der Besitzer vom Dorfladen Der dort jeden Tag an der Kasse saß.

00:05:12: Azra war schockiert, denn sie hatte sich sein Gesicht gemerkt.

00:05:15: Er zurück nach immer das alte dunkle Blaue Hand und dunkle blaue Jeans und braune Schuhe.

00:05:20: Sein ganzer Körper war voller Blut

00:05:22: einfach schrecklich.

00:05:23: Das Blut an seinem Körper war schon halb getrocknet und klebt an seinen Kleidung.

00:05:28: Ein Scharfer metallischer Geruch lag in der Luft Der sofort Übelkeit verursachte wenn man zu nahe kam.

00:05:33: Um ihn herum war ein dunkler Flecken auf dem Boden zu sehen die sich wie Schatten ausbreiteten.

00:05:38: seine Stechen, blauen Augen die Aser an jenen Morgen im Dorfladen angesehen hatten, starten leblos ins Leere.

00:05:46: Als würden sie sie noch immer ansähen.

00:05:48: Ich lief ein Kater Schauen über den Rücken!

00:05:50: Es war als ob die ganze Umgebung still geworden wäre...

00:05:53: Es war schon viel zu spät.

00:05:55: Die Jugendlichen waren totmüde.

00:05:57: Deshalb beschoss er schön, dass alle ins Lagerhass zurückkehren.

00:06:00: Die Klasse machte sich also auf den Heimweg, völlig verstört und müde.

00:06:05: Jeremias fühlte sich inzwischen zwar besser, aber Herr Schöne ging mit ihm voraus Richtung Lagerhaus und brachte ihn direkt ins Bett weil er immer noch Kopfschmerzen hatte.

00:06:15: Herr Schöni und Jeremías hatten sich aus den Augen verloren.

00:06:18: die waren schon weit vorause.

00:06:20: Die Klasse war nun allein.

00:06:21: sie kannten den Weg, dennoch war es ihnen unheimlich.

00:06:25: Es lief nicht auf fünf Minuten bis eine Person mit auffällig langen Haaren begegnete.

00:06:30: Sie verhielt sich seltsam nervös als wäre sie derselben Leiche begegnet.

00:06:36: Jedoch ganze vom Gebüß, haltet keine Taschenlampe.

00:06:39: Wir verfolgen eine langhaarige Person.

00:06:42: Sie ist gross!

00:06:43: Ist es eine Frau oder doch ein

00:06:45: Mann?

00:06:45: Man sieht die Gesicht nicht.

00:06:47: Sie läuft richtig schnell und schlägt einen anderen Weg ein wo alles dunkel ist Und man sieht sie nicht mehr.

00:06:52: Wir fangen an schneller zu laufen damit wir sie immer noch am Verfolgen sind.

00:06:57: Wir antennen Berge hinunter und beobachten sie von weit weg.

00:07:01: Sie liefen in ein richtig altes Haus.

00:07:03: So ein typisches Walzerhaus aus Holz, das auf gestapelten Steinen steht

00:07:08: und bevor sie hineingegangen schaut es sich nach links und rechts.

00:07:15: Wie es weitergeht erfahrt ihr aus unserer Geschichte.

00:07:20: Es haben gelesen Ensar Luma

00:07:24: Jermia Stergio

00:07:25: Jonas Sirkar

00:07:26: Joshua Keller Julia

00:07:28: Kinji

00:07:28: Kibrom Hull Luca

00:07:30: Keller

00:07:30: Lukas Kanario Tome

00:07:32: Matthias Dankowicz

00:07:33: Nastya Dahir

00:07:34: Shania Kefo

00:07:35: Sofia Amayo Sophia

00:07:37: Thiso

00:07:37: Sunnar Supriadi und

00:07:39: Kevin Loja Eine Produktion der Klasse drei BA von Roche Schöneberger, der Sekundarschule Liguster.

00:07:46: Schreibcoach Monique Schwitter.

00:07:48: Produktion Juli-July.

Über diesen Podcast

JULL.studio ist ein Podcast-Audioblog. Oder einfacher gesagt: das akustische Aushängeschild des Jungen Literaturlabors. Hier ist alles hörbar, was unter JULL und «Schulhausroman» in den letzten anderthalb Jahrzehnten an Audio produziert worden ist.

JULL Studio gibt’s aber nicht nur virtuell, sondern es ist auch ein Ort: das Tonstudio im Untergeschoss des Jungen Literaturlabors an der Bärengasse 20, 8001 Zürich. Dort werden laufend neuen Werke eingespielt: Mini-Hörbücher, Text-Performances, Mikro-Szenen. Und das alles wird, falls alle Beteiligten zufrieden sind, dann übers Web veröffentlicht.

von und mit Junges Literaturlabor

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